storyletter // 06.2009

INTERVIEW

„Lehre ohne erhobenen Zeigefinger”

Mit "Darwin Rocks!" geht Prof. Nicolaas Michiels neue Wege in der Wissenschafts-Kommunikation

TRENDS & PRAXIS

Alles, was Recht 2.0 ist


Das Internet ist kein
rechtsfreier Raum. Damit
man keinen Ärger mit
Web-Sheriffs bekommt,
müssen ein paar Regeln
beachtet werden. Etwa
bei Corporate Blogs.

AGENTUR: INTERN

Da ist Musik drin


Neuer Kunde orgavision
--- Storymaker rockt
übrigens auch.

FÜR SIE GELESEN

Was würde Google
tun?


Google wird eines Tages
überall sein. Wer wissen
möchte, warum das so ist,
sollte Jeff Jarvis' neues
Buch "Was würde Google
tun? lesen.

KULTURREDAKTION

Swinging China


In China findet das
bislang größte
ausländische Pop- und
Rockfestival statt. Auf der
Bühne stehen 15 deutsche
Bands.



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INTERVIEW


„Lehre ohne erhobenen Zeigefinger”

Nicolaas Michiels (Bild links), Professor für Evolutionsbiologie an der Universität Tübingen, lässt die Arten tanzen (siehe Video rechts).

Wie können komplexe wissenschaftliche Themen erfolgreich nach außen kommuniziert und einer breiten Masse zugänglich gemacht werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit eine Gruppe Tübinger Evolutionsbiologen unter der Leitung von Prof. Nicolaas Michiels. Mit ihrem Projekt "Darwin Rocks!", das Storymaker mit PR unterstützt, wurden sie beim diesjährigen Ideenwettbewerb der VolkswagenStiftung ausgezeichnet.

Herr Professor Michiels, mit ihrem Projekt "Darwin Rocks!" sind Sie als Sieger aus dem Ideenwettbewerb zum Darwin-Jahr hervorgegangen. Was steckt hinter der Idee, die Evolutionstheorie unter anderem mit Rockmusik, einem Online-Simulator und YouTube zu verbinden?
Bei dem Projekt "Darwin Rocks!" geht es vor allem um eine neue Art der Wissensvermittlung. Statt mit gehobenem Zeigefinger dazustehen, wollen wir die Evolutionstheorie auf eine ganz andere Art darstellen - und dadurch vor allem Menschen ansprechen, die sich mit dieser Theorie wenig oder gar nicht beschäftigt haben. Deswegen auch der spielerische Ansatz; er weckt oft mehr Interesse als wissenschaftliche Bücher oder akademische Referate. Auch bei meinen Studenten kommt es übrigens gut an, wenn ich mit Animationen und Kurzfilmen komplizierte Zusammenhänge veranschauliche.

Das Projekt ist so aufgemacht, dass es eine jüngere Zielgruppe anspricht. Warum?
Die Evolutionstheorie kommt in der Schule oft zu kurz. Der Biologieunterricht deckt zwar viele Bereiche ab; das Thema Evolution wird in vielen Fällen jedoch entweder auf den letzten Drücker oder gar nicht behandelt. Viele junge Menschen haben deshalb keine Chance, sich mit diesem Thema zu befassen, obwohl die Evolution einen der wichtigsten biologischen Prozesse darstellt. Nach der Schule werden dann die unterschiedlichsten Fachrichtungen gewählt, aber nur die wenigsten Abiturienten schlagen eine naturwissenschaftliche Richtung ein. Aus diesem Grund sprechen wir vor allem junge Menschen an, die sich noch nicht für eine spezielle Disziplin entschieden haben und denen wir mit diesem Projekt das Thema Evolution näher bringen wollen.

Sie gehen mit dem Projekt einen recht ungewöhnlichen Weg der Wissenschaftskommunikation.
Ob dies der richtige Weg ist, wissen wir noch nicht genau. Unser Ziel ist es auf jeden Fall, dass sich dieses Projekt viral und ohne größeren finanziellen Aufwand über verschiedene Internetportale wie YouTube verbreitet. Abgesehen davon haben wir nach einem neuen Weg der Wissenschaftskommunikation gesucht, der mit den Zielen des Wettbewerbs der VolkswagenStiftung in Einklang stand.

Ist die herkömmliche Art, Erkenntnisse aus der Wissenschaft über Bücher und Fachzeitschriften zu vermitteln, überholt?
Nein. Es ist aber eine Tatsache, dass das Internet als Informationsquelle überall in unserer Gesellschaft, das gilt auch für die Wissenschaft, einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Auch andere Wissenschaftler versuchen, ihre Erkenntnisse durch Videoclips und andere Darstellungen im Internet einer breiten Masse zugänglich zu machen. Was die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft angeht, so glaube ich, dass das Internet eines der geeignetsten Medien darstellt, um auch Nichtwissenschaftlern komplexe wissenschaftliche Themen näher zu bringen.

Wie ist die bisherige Resonanz auf das Projekt "Darwin Rocks!"?
Sehr positiv. Es fällt dabei auf, dass bei den Teilnehmern deutliche Muster zu erkennen sind. Es ist beispielsweise zu beobachten, dass sich Leute, die nicht aus der Wissenschaft kommen, oftmals besser mit diesem Projekt anfreunden können, als Wissenschaftler, die sich regelmäßig mit Evolutionsbiologie beschäftigen. Insofern haben wir unser Ziel erreicht, auch "Fachfremde" anzusprechen.

Und die Wissenschaftscommunity ist gespalten. Die Skeptiker und die Befürworter...
Wissenschaftler wissen genau über die Details ihrer Disziplin Bescheid und tun sich in vielen Fällen schwer, wenn ein komplexer Forschungsgegenstand auf die wesentlichen Grundzüge reduziert wird. Das führt dazu, dass ich mit vielen Kollegen häufig kontrovers über dieses Projekt diskutiere. Mein Argument ist: Die Wissenschaft ist nicht l'art pour l'art, sondern sie dient der Gesellschaft, in der sie verankert ist. Deshalb muss sie - auch wenn dies auf Kosten der wissenschaftlichen Tiefe geht - den Menschen außerhalb der Universitäten zugänglich gemacht werden. Außerdem müssen Wissenschaftler zunehmend für ihr eigenes Fach werben. Auch bei Studenten. Dabei habe ich das Gefühl, dass vor allem die jüngeren Kollegen, die sich mit dem Thema Wissensvermittlung beschäftigen, diesen Ansatz, den wir umgesetzt haben, für sehr sinnvoll halten.

Wo liegen die Grenzen von Facebook, Twitter & Co.?
Ich sehe das Internet als eine Art virtuelle Bibliothek an, in der ich gezielt nach bestimmten Themen und Informationen suchen kann, für die ich mich interessiere. Rein wissenschaftliche Beiträge sollten jedoch zielgerichtet veröffentlicht und nicht nebenbei durch Twitter-Subscriptions bekannt gegeben werden, denn wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse dürfen nicht in der allgemeinen Informationsflut untergehen. Innerhalb der Wissenschafts-Community wird die herkömmliche Art der Wissensvermittlung auch künftig eine große Rolle spielen.

Nicolaas Michiels, 48, ist an der Eberhard Karls Universität Tübingen Professor für Evolutionsökologie der Tiere. Sein Spezialgebiet ist dabei die Funktion und Evolution der sexuellen Fortpflanzung. So erforscht er unter anderem die funktionellen Unterschiede zwischen Zwittertum und Getrenntgeschlechtlichkeit und geht der Frage nach, welche Vorteile Sexualität im Vergleich zur ungeschlechtlichen Vermehrung bietet. Vor seiner Berufung in Tübingen arbeitete der in Belgien geborene Wissenschaftler an den Universitäten Diepenbeek/Belgien und Sheffield/England, war Nachwuchsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie sowie Professor für Spezielle Zoologie an der WWU Münster.

Johannes Grosser
PR-Services
Storymaker

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TRENDS & PRAXIS

Alles, was Recht 2.0 ist

Auch im Web bitte ein paar Spielregeln einhalten.

Wer als Unternehmen aktiv im Social Web wird, beginnt oft mit einem Blog. Ein paar formalrechtliche Anforderungen gibt es hierbei zu beachten, etwa die Notwendigkeit einer impressumsähnlichen Angabe des Seitenbetreibers. Außerdem tritt man mit den Inhalten an eine breite Öffentlichkeit, man sollte also darauf Wert legen, dass Tatsachenbehauptungen wahr sind und man auch sonst einen angemessenen Ton anschlägt. Insbesondere bei Äußerungen über oder im Zusammenhang mit Wettbewerbern gilt es sachlich zu berichten, um nicht mit dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Konflikt zu kommen. Bei einer verständigen PR-Abteilung, die ohnehin regelmäßig mit den entsprechenden rechtlichen Vorgaben konfrontiert wird, kommen diesbezüglich keine neuen Anforderungen hinzu. Weiterhin sollte man aus urheberrechtlicher Sicht natürlich darauf achten, dass entsprechende Nutzungsrechte an den jeweils zu veröffentlichenden Inhalten (seien es Texte, Bilder oder Videos) zugunsten des Unternehmens bestehen.

Für die Kommentare, die man aus meiner Sicht unbedingt zulassen sollte, sollten klare "Spielregeln" für die Kommentierung von Blogbeiträgen in Form von Nutzungsbedingungen aufgestellt werden. Wird gegen diese verstoßen, kann der Seitenbetreiber aufgrund seines "virtuellen Hausrechts" die Kommentare nicht zulassen oder jederzeit löschen. Als Seitenbetreiber ist man für eine etwaige Rechtswidrigkeit fremden Einträge im ersten Zugriff auch nicht verantwortlich. Erst bei positiver Kenntnis eines rechtswidrigen Kommentars hat der Bloginhaber zu handeln und den Inhalt zu löschen. Dieser Aspekt der so genannten Mitstörerhaftung kann mit einem so genannten "Abuse-Button" geregelt werden, über den dem Seitenbetreiber (vermeintlich) rechtswidrige Beiträge gemeldet werden können, um diese zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen. Bei Beachtung dieser wenigen Absicherungen ist jedes Unternehmen gegen etwaige rechtliche Risiken bezüglich des eigenen "Corporate Blogs" gut abgesichert."

Dr. Carsten Ulbricht ist Rechtsanwalt bei der Stuttgarter Kanzlei Diem & Partner mit den Schwerpunkten Internet und Datenschutzrecht, sowie Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht. Auf www.rechtzweinull.de bloggt er über neueste Entwicklungen in Rechtsprechung, Diskussionen in der Literatur und über eigene Erfahrungen, und analysiert neue Web 2.0 Geschäftsmodelle auf ihre rechtlichen Erfolgs- und Risikofaktoren.

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AGENTUR: INTERN

Neuer Kunde orgavision

Storymaker übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit für die Berliner orgavision GmbH, Anbieter von Unternehmensdokumentations-Software. Ziel der PR-Arbeit ist, den Bekanntheitsgrad von orgavision und seiner Software-Lösungen in den deutschen Fach-, Branchen- und Wirtschaftsmedien zu erhöhen. Dabei sollen auch Social Media-Kanäle mit einbezogen werden.

orgavision entschied sich für Storymaker aufgrund der langjährigen Erfahrung und des fundierten Know-hows der PR-Agentur bei Öffentlichkeitsarbeit für IT-Kunden. "Auch der von Storymaker verfolgte Social Media-Ansatz in der PR-Arbeit hat uns davon überzeugt, dass diese Agentur für uns der richtige Partner ist", betont Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH.

Storymaker rockt übrigens auch

Frank Zappa hätte seine Freude daran gehabt - auch wenn in den Räumen der Agentur alles erst ganz harmlos mit Aufräumen anfing. Das jährliche Strategie-Meeting der Storymaker Anfang Mai stand unter dem Motto "Raum schaffen für Neues". Überquellende Schubladen: Fein geordnet. Zeitungen von 2002? In den Papiermüll. Der schlechte Atem der Krise: Mit Frosch weggesprüht. Und zwischendurch: blitzte das Neue durch. Denn die ursprüngliche Aufräumaktion wurde von dem Musikschulinhaber Jörg Honecker und Experimental-Musiker Thomas Maos immer wieder in andere Wege geleitet, indem sie die Storymaker in kleinen Sessions zu Wortspielereien, Poetry-Acts sowie Ton- und Klang-Experimenten anhielten. Ein Höhepunkt: Konzert mit E-Kartoffelschneider und -Reissieb - nicht Chart verdächtig, aber ziemlich erkenntnisreich: Aus Bekanntem entsteht, anders arrangiert und in einen anderen Kontext gesetzt, etwas Neues. Hört sich erst einmal seltsam an? Optische und akustische Impressionen hat Storymaker-Mitarbeiterin Sabine Ranft im Video festgehalten.

FÜR SIE GELESEN

Was würde Google tun?

Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert

Jeff Jarvis
Heyne Verlag
19,95 Euro

Noch gibt es Lebensbereiche, in denen Google bisher nicht aktiv ist. Zum Beispiel betreibt Google noch keine Restaurants (Das Lokal des ehemaligen Google-Kult-Chefkochs Charlie Ayers zählt nicht). Dort stünde das beliebteste Tagesgericht auf der Karte ganz oben. Bisher baut Google auch noch keine Autos. Für Google-Cars könnte jeder seine Ideen zum Entwicklungsprozess beitragen. Jedes gefertigte Auto würde anders aussehen, frei nach den Wünschen des Besitzers. Wenn Google die politische Macht hätte, wären alle Entscheidungen und Gesetze öffentlich, nach Stichworten auffindbar. Mit nur einem Klick ließen sich politische Aktivitäten bewerten, weiterverbreiten und diskutieren.

Google ist so mächtig, weil es versteht, wie das Internet funktioniert. Aus dem ehemaligen Studenten-Start-Up wurde das schnellst-wachsende Unternehmen der Welt. Jeff Jarvis analysiert in seinem neuesten Buch "What would Google do?", das Google-Prinzip und zeigt, wie andere Unternehmen davon lernen können. Denn eigentlich geht es Jarvis, Internet-Vordenker, Blogger und Journalismus-Professor in New York, nicht um Google. Die teilweise fundamental neuen Regeln für wirtschaftliches und soziales Handeln im Internet gelten für jeden.

Die Beziehung zum Kunden - bei vielen Unternehmen geprägt von Kontrolle und Ignoranz - rückt Jarvis in den Mittelpunkt: "Dein schlechtester Kunde ist dein bester Freund, dein bester Kunde ist dein Partner". Freund und Partner kann nur sein, wer zuhört und vertraut. Dazu gehört auch, Fehler einzugestehen und laufend an der Verbesserung zu arbeiten. Die offenen Strukturen des Internet benachteiligen Unternehmen, die auf exklusiven Zugang zu Informationen setzen. Jarvis' Rat: "Sei eine Plattform. Tue das, was du am besten kannst und verlinke auf alles weitere." Google macht vor, wie es die Masse in der Nische erreicht, wie es mit Einfachheit, Schnelligkeit und durch günstige Preise seine Marktmacht sichert.

Bei Jarvis' Thesen mag so manchem Unternehmer schwindelig werden. Doch Geschäftsmodelle, die Offenheit, Kommunikation und Transparenz von Grund herauf ausschließen, haben es schwer im Internet. Schöne Aussichten für den Konsumenten, der auf die Kultur des Austausches bereits hervorragend vorbereitet ist. Traditionelle Unternehmen hingegen müssen das Google-Prinzip erst lernen. Googles Siegeszug geht weiter, solange sie die Besten sind.

"Was würde Google tun?" in fünf Minuten
Jeff Jarvis auf Twitter

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der traditionsreichen und inhabergeführten süddeutschen Buchhandlung Osiander, verlosen wir zwei Exemplare von "Was würde Google tun?". Wer ein Exemplar gewinnen möchte, der sendet eine E-mail mit dem Betreff "Google" an info@storymaker.de. Viel Glück!

Katrin Renner
Account Manager
Storymaker

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KULTURREDAKTION

Swinging China

Hunderttausende Teilnehmer und mehrere Millionen Fernsehzuschauer haben bislang das größte ausländische Pop- und Rockfestival in China gesehen. Vom 12. bis 20. Juni 2009 steht die Bühne im Stadtpark von Shenyang, der 12-Millionen-Hauptstadt der Provinz Liaoning im Nordosten Chinas.

"Derartiges hat es in China noch nicht gegeben", sagt Festivalmanager Udo Hoffmann, der seit über 20 Jahren in der Volksrepublik Jazz-, Pop- und Rockkonzerte organisiert. "Es ist nicht nur das größte deutsche Pop-Festival außerhalb Deutschlands, sondern trägt deutsche Musik in die in Deutschland weitgehend unbekannten Millionen-Städte Chinas. Das ist einzigartig und von unschätzbarem Wert für die deutsch-chinesischen Beziehungen."

Die deutsche Musikszene ist mit 15 Bands vertreten, darunter die deutsche Rock-Ikone Doro Pesch, die elektronische Avantgarde-Gruppe Deine Lakaien, die Heavy Metal-Band In Extremo, die Berliner Cross-over Band 17 Hippies, die Kultband Haindling und Tobias Escher & Jazzboy, zwei musikalische Grenzgänger aus Deutschland und China fernab jeder Konvention.

Das Programm findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung" unter gemeinsamer Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler und Staatspräsident Hu Jintao statt, die in fünf chinesischen Großstädten die "Promenade" eröffnet und mit der Expo 2010 in Shanghai ihren Höhepunkt finden wird.

Steffi Wolter
Manager PR-Services
Storymaker

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Ihr Kommentar zu einzelnen Themen oder zum Newsletter interessiert uns. Kennen Sie jemanden, an den wir diesen Newsletter noch schicken sollten? Gibt es Themen, die Sie vermissen?

Unsere E-Mail-Adresse: info@storymaker.de

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Storymaker GmbH
Heidrun Haug / Björn Eichstädt
Derendinger Straße 50
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Tel 07071 - 93872-0
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Silber-Award für den Storyletter bei den
LACP Awards 2008 (League of American
Communication Professionals)

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